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Ayurveda– Die Wirkungen der ayurvedischen Heilmassagen

Headsche Zonen – Präsenz der Organen in der Haut
Innere Organe besitzen Reflexzonen auf der Körperhaut, sogenannte Headsche Zonen, die durch Stimulation (z.B. Massage), die Funktion innerer Organe beleben können. Ayurvedische Massagetechniken benützen diese Reflexzonen, um die Funktion und/oder den Stoffwechsel innerer Organe anzuregen und/oder zu harmonisieren.

Stoffwechsel und Zellumsatz
Je nach Massageart kommt es zu einer mehr oder minder starken Anregung des Stoffwechsels der Haut und somit zur Abstoßung abgestorbener Zellen und Ausscheidungen von Körpergiften. Besonders durch Peelingmassage werden diese Effekte erhöht.

Integration und Synchronisation
Durch die Synchronbehandlung kommt es während der Massage zu einer auffallenden Zunahme der Synchronisation und Koordination zwischen linker und rechter Gehirnhälfte, wie Gehirnwellenmessungen zeigen. Das heißt, es werden die verschiedenen Funktionen unseres Zentralnervensystems und damit auch Körperfunktionen aufeinander abgestimmt und harmonisiert.

Die Haut als Apotheke
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass durch Massage in der Haut hohe Mengen an hormonellen und immunologischen aktiven Substanzen gebildet und freigesetzt werden. Dazu gehört ein natürliches Wachstumshormon, dass unter anderem verjüngende und zellerneuernde Eigenschaften hat. Auch tumorhemmende Immunstoffe (Interleukin 2) werden durch Massagen aktiviert.

Glückshormone und andere Botenstoffe unseres Bewusstseins
Die Haut als Endorgan unseres Zentralnervensystems ist das größte Fühl- und Gefühlsorgan des Menschen. Jedes Gefühl, jede Berührung werden über Botenstoffe (Neurotransmitter) direkt zum Zentralnervensystem weitergeleitet. Umgekehrt manifestiert sich jeder Gedanke, jedes Gefühl und Emotion über diese Botenstoffe gleichzeitig in unserem Körperzellen. Bei den ayurvedischen Massagen werden unverarbeitete Gefühle, die in den Hautzellen als Botschaften vorhanden sind, im wörtlichen Sinne behandelt.